„Literarischer Salon" Musik Tanz und Gesang
„Venezia und die Commedia dell arte“
Pfingsten 8. und 9. Juni 2025 15.00 Uhr
Mit der Theatergruppe „Compagnia del Castello Ehrenberg“
„Compagnia del Castello Ehrenberg“ ist eine Theatergruppe mit offenem Charakter und für alle da, die Interesse an darstellender Kunst haben um die faszinierende Form des Maskenspiels kennenzulernen.


Foto: Dietmar Hösel
Tag des offenen Denkmals ®
"Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?"
„Spanische Lieder“, „La Muy Ilustre e Andariega“
Eine musikalische Reise in die spanische Liederwelt
mit der Gruppe "Tuna Universitaria de Jaén" aus Andalusien
Es erklingen mitreißende bekannte Lieder und Klänge aus der spanischen Folklore.
Die Tradition der Tuna wurde im 19. Jahrhundert in Spanien geboren. Sie ist jedoch von ihrer Kleidung und einigen Bräuchen der alten Studenten des Spanischen Goldenen Zeitalters (15. Bis 17. Jahrhundert) inspiriert. Ihre heutigen Mitglieder sind ehemalige und aktuelle Studenten der Universitaria de Jaén, welche begannen, singen zu lernen und traditionelle Instrumente zu spielen. Das Reisen durch Spanien und die Welt, kulturelle Aktivitäten und Mitwirkung an Wohltätigkeitszwecken ergänzen ihre Ausbildung. Sie wollen vor allem eins – Freude in alle Ecken der Welt bringen und diese Tradition weitertragen.

Sonntag 19. Aprill 15:00 Uhr
"Tanz im Spiegel der Zeit" - Forum der Künste
Vortrag und Tanz mit Jutta Voß und Helmuth Stolz
Jutta Voß ist Tanzforscherin und Dozentin für Historischen Tanz an der Universität der Künste Berlin, Tänzerin im „Ensemble Historischer Tanz Berlin“ und dessen langjährige Leiterin. Sie hat in mehreren historischen Filmen mitgewirkt die in Kinos und dem Fernsehen ausgestrahlt wurden.


Die Kantorei Roßwein wurde vor mehr als 450 Jahren gegründet. Ihre Hauptaufgabe ist die musikalische Ausgestaltung von Gottesdiensten, aber auch von Konzerten. Derzeit singen 23 Frauen und Männer im Alter von 24-80 Jahren unter der Leitung von Kirchenmusikerin Susanne Röder im Chor mit.
Sonntag 28 Juni 2026, um 15 Uhr
„ Deutschland und die Sklaverei" (Forum der Künste)
Vortrag von Dr. Christopher Geissler
Dr. Christopher Geissler wird in seinem Vortrag auf die lebhaften Debatten deutscher Denker und Schriftsteller über die transatlantische Sklaverei und die Abschaffung der Sklaverei im 18. und 19. Jahrhundert eingehen. Fragen der Freiheit, der Freizügigkeit und Zwangsumsiedlung, der Menschlichkeit und der Menschenrechte wurden aus einer Perspektive betrachtet, die in Mitteleuropa verankert, aber wirtschaftlich und intellektuell mit der gesamten atlantischen Welt verbunden war.
Dr.Christopher Geissler promovierte an der Universität Cambridge über transatlantische Sklaverei und32 Abolitionismus. Nach Forschungsaufenthalten am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (Mainz) und an der University of Calgary arbeitet er heute im Forschungsmanagement bei einer privaten Stiftung in den USA.

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